Gewerbesteuer erhalten

Vorsicht! Hier lauert große Gefahr für den normalen Steuerzahler und jeden Bürger, der tagtäglich auf kommunale Leistungen angewiesen ist. Wenn es jetzt wieder einmal um die Zukunft der Gewerbesteuer geht, wird immerhin über die Frage debattiert, ob eine Last von bis zu 40 Milliarden Euro pro Jahr auf Verbraucher und … Weiterlesen

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Wehrpflichtdebatte

Bundeswehr Erben rügt verkürzten Wehrdienst erstellt 01.07.10, 22:58h, aktualisiert 01.07.10, 23:05h MAGDEBURG/DPA. Sachsen-Anhalt hat Bedenken gegen die Verkürzung der Wehrpflicht von neun auf sechs Monate. Innen-Staatssekretär Rüdiger Erben (SPD) verwies am Donnerstag darauf, dass die Reduzierung keineswegs beschlossene Sache sei, da sich der Bundesrat erst nächste Woche damit beschäftige.

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Mitmachen bei der Programmdiskussion

Alle reden mit: Diskussion über das Wahlprogramm der SPD Sachsen-Anhalt Als Landtagskandidat für den Wahlkreis Hohenmölsen-Weißenfels lade ich Sie zur Diskussion des Entwurfs des Wahlprogramms der SPD Sachsen-Anhalt 2010-2016 ein.

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Björn Harmsen bleibt beim MBC

MBC GEWINNT NEUEN SPONSOR: ENGAGEMENT VON MEDIPOLIS.DE VERSANDAPOTHEKE SICHERT VERBLEIB VON BJÖRN HARMSEN Der Mitteldeutsche Basketball Club präsentiert mit der Versandapotheke medipolis.de einen neuen Premiumsponsor. Beide Parteien unterzeichneten im Rahmen einer Pressekonferenz einen Sponsoringvertrag. Durch das Engagement des mitteldeutschen Unternehmens, kann der Mitteldeutsche BC sein Budget wie angestrebt um 100.000 … Weiterlesen

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Nominierung im Wahlkreis

SPD stellt Rüdiger Erben als Direktkandidaten im Landtagswahlkreis Hohenmölsen-Weißenfels auf Am Donnerstag fand in der Stadt Hohenmölsen die Delegiertenversammlung der Sozial-demokraten im Wahlkreis 45 (Hohenmölsen-Weißenfels) statt. Auf dieser Veranstaltung wurde der SPD-Kreisvorsitzende und Innenstaatssekretär Rüdiger Erben einstimmig zum Direktkandidaten der SPD gewählt.

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Schwarz-Gelb spart sich die Gerechtigkeit

Zu den Sparbeschlüssen der Schwarz-Gelben Bundesregierung Kürzungen bei Arbeitslosen, Familien und Geringverdienern, dafür keine höhere Besteuerung der Wohlhabenden – bei der Sparrunde sparen sich CDU und FDP vor allem die Gerechtigkeit.

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